RMW Eurotec Team: Höhen und Tiefen bei der Kerpener Kart Challenge

Das RMW Eurotec Team rollte am vergangenen Wochenende (27.-28.06.) mit vier Piloten beim dritten Wertungslauf der Kerpener Kart Challenge an den Start. Janis-Uwe Steiner konnte sich als Schnellster in der Junioren Challenge etablieren.

Nach erfolgreichen Tastfahrten wurde es für Maximilian Mionskowski und Janis-Uwe Steiner in der Junior Challenge schon am Samstag ernst. Für die beiden Protagonisten standen neben dem Zeittraining gleich drei Rennen auf dem Programm. Bei noch trockenen Streckenbedingungen sicherte sich Maximilian mit nur zwei Hundertstelsekunden Rückstand den zweiten Rang, Janis folgte mit nur zwei Zehntelsekunden Rückstand auf sieben.
Noch im Vorstart zum ersten Rennen kämpfte Maximilian mit technischen Problemen und musste dem Feld hinterher hechten. Dieses verzögerte in der Einführungsrunde so abrupt das Maximilian nicht mehr ausweichen konnte und mit einigen Piloten kollidierte. Das Kart des Youngsters war nachhaltig beschädigt und so folgte schon vor dem Start das Aus. Janis-Uwe Steiner ließ sich von den Vorkommnissen nicht beeindrucken und kam nach einem guten Start als Dritter ins Ziel. Im zweiten Durchgang etablierte Janis sich weiterhin im vorderen Feld und kämpfte sich auf zwei nach vorne. Maximilian steckte dagegen im Mittelfeld fest und musste sich nach einer guten Aufholjagd mit Rang zwölf zufrieden geben. Pünktlich zum dritten Lauf am Samstagabend öffnete Petrus seine Schleusentore. Janis ließen sich von den veränderten Streckenbedingungen nicht aus der Ruhe bringen und wurde Vierter. Maximilian ereilte der zweite Ausfall an diesem Wochenende.

Bei den Jüngsten gingen Justin Rebbe und Leon Wurms an den Start. Die Youngsters konnten bei den Trainingssitzungen am Vortag mit guten Zeiten auf sich aufmerksam machen, hatten aber im Zeittraining Probleme an diese Performance anzuknüpfen. Justin sicherte sich letztlich Startplatz zehn, Wurms folgte auf Rang 21. Im ersten Rennen wurde Justin Opfer einiger unfairer Attacken, wobei er seinen Spoiler verlor und alle Chancen auf eine gute Platzierung begraben musste. Leon Wurms kämpfte dagegen im hinteren Mittelfeld um jeden Zentimeter und konnte weitere wichtige Erfahrungen in seiner noch jungen Karriere sammeln. Im zweiten Rennen kämpfte sich Justin Rebbe von Platz 29 bis auf 16 nach vorne und zeigte zum wiederholten Male sein Können. Leon Wurms hatte unterdessen einige Probleme und wurde Dreiundzwanzigster. Im Finale riss Rebbes Pechsträhne leider nicht, trotz eines guten Starts musste er sein Kart sechs Runden vor Rennende nach einem unverschuldeten Dreher vorzeitig im Aus abstellen. Der zweite im Bunde Leon Wurms kam mit den Bedingungen immer besser zurecht und schaffte mit Platz 18 den Sprung in die Top-Zwanzig.

Teamchef Michael Wangard zog trotz einiger negativen Zwischenfälle ein positives Resümee: „Janis und Maxi gehörten zu den Schnellsten an diesem Wochenende. Leider hatte Maxi viel Pech und wurde unter Wert geschlagen. Bei den Bambini war Justin Rebbe gut unterwegs, hatte aber leider auch Pech. Youngster Leon Wurms konnte sich stetig steigern und sammelte weitere Erfahrungen.“

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