RMW in Oschersleben sehr Erfolgreich

Die letzte Generalprobe vor dem „richtigen“ Saisonauftakt absolvierte das RMW motorsport Team beim Winterpokal in Oschersleben.

Der erste Renneinsatz von Leon Wurms nach rund vier monatiger Rennabstinenz begann bei frühlingshaften Bedingungen verheißungsvoll, mit einem respektablen vierten Platz im freien Training. Schon im Zeittraining lief es nicht mehr ganz so gut. Leon fand keine wirklich freie Runde und musste sich mit Startplatz neun zufrieden geben. Auch beim ersten Rennen hielt seine Pechsträhne weiter an. Leon wurde in einen Startunfall verwickelt, Luftverlust im linken Vorderreifen war die Folge und Platz zwölf hieß das Resultat. Beim zweiten Rennen war dann auch nicht mehr wirklich viel mehr zu machen. Die Positionen waren bei feuchten Bedingungen zügig verteilt und somit musste sich Leon mit dem zwölften Gesamtplatz zufrieden geben.

 

Für Carrie Schreiner lief das Wochenende wie ein Rennwochenende aussehen muss. Schon beim Zeittraining zeigte das einzige Mädchen im Starterfeld den Jungs wo es lang gehen muss und fuhr knapp den zweiten Platz heraus. Beim ersten Rennen hieß es nochmal kurz bangen. Carrie rutschte beim Kampf um den ersten Platz von der Strecke und musste sich mit dem fünften Platz begnügen.Im zweiten Rennen biss sie dann nochmal die Zähne zusammen und konnte nach einem guten Start und einem spannenden Rennen den zweiten Platz erkämpfen.

Auch Marwin Jungbluth nutzte dieses Rennwochenende um Erfahrungen für seine erste KZ 2 Saison zu sammeln. Beim Zeittraining den neunten Platz heraus gefahren, lief es dann im ersten Rennen zunächst etwas besser. Leider musste Marwin durch die Boxengasse fahren um einem Unfall aus dem Weg zu gehen und verlor dadurch eine Runde, weil er nicht über Start und Ziel kam. Dies machte ihm nur den zehnten Platz möglich. Beim zweiten Rennen zeigte er dann nochmal eindrucksvoll, dass er es doch kann und fuhr im Regen bis auf Platz drei vor.

Für Marco Pfaff lief das Wochenende rund. Er nutzte im Zeittraining den Windschatten seiner Teamkollegin und schob sich damit von Platz zehn auf die fünfte Position vor. Nach einem kleinen Startunfall fiel Marco weit zurück. Auf Grund dessen war im ersten Rennen nicht mehr wie Platz acht möglich. Im zweiten Rennen startete der jüngste im Team dann eine fantastische  Aufholjagt und fuhr bis auf Platz vier nach vorne.

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