WAKC Kerpen 2010

Petrus wollte es anders beim Westdeutschen ADAC Kart- Cup in Kerpen

Nach dem Training in der vorangegangenen Woche, fuhr das RMW- Eurotec Team hoch motiviert mit fünf Piloten zum Westdeutschen ADAC Kart- CUP nach Kerpen. Doch es sollte alles anders kommen, wie geplant.

Bei zu erst hochsommerlichen Temperaturen im freien Training am Samstag, konnten alle Fahrer akzeptable Zeiten erzielen und zeigen, was sie gelernt haben. Die Stimmung war gut und man freute sich auf die Rennen am Sonntag. Vorab schon im Wetterbericht gemeldet, sollte es ein nasser Tag werden, was den Piloten zunächst noch keine Angst machte. Im Regen hatte man ja schon letztes Wochenende trainiert.

Für Leon Wurms, Janis Steiner und Raffael Reder, lief im ersten Rennen alles wie am Schnürchen und besonders Leon konnte zeigen, wie gut ihm Kerpen liegt. Mit einem zweiten und zweimal dem dritten Platz waren alle hoch zufrieden, ganz besonders die Pole Position von Janis-Uwe Steiner. Für Marco Barisic, der wegen eines technischen Problems ausfiel und Carrie Schreiner, die im Regen zu vorsichtig fuhr, blieb der Erfolg für Beide am Wochenende leider aus. Zwischenzeitlich wurde der Regen immer stärker und kam sinnflutartig vom Himmel, so dass das Rennen bis auf weiteres unterbrochen werden musste. Die Trips- Kurve war voll Wasser gelaufen und ein durchkommen unmöglich. Nach langer Wartezeit kam dann endlich die Entscheidung vom Rennleiter. Das Rennen wurde auf Grund der Witterungsverhältnisse für beendet erklärt und leider konnte für dieses Wochenende keine Wertung erfolgen, da noch nicht alle Klassen gestartet waren. So fiel das Wochenende unter das Motto: Des einen Freud, ist des andern Leid!!

Michael Wangard: „ So kommt eben alles anders, als man denkt. Jetzt müssen unsere Piloten in Oppenrod so richtig Gas geben. Außerdem bedanke ich mich noch einmal bei allen, die bis zum Schluss mit uns durchgehalten haben und beim Zeltabbau tapfer dem Regen strotzten. Ich bin begeistert, wie super das Team momentan harmoniert und wir sollten uns in Zukunft immer ein paar Minuten Zeit nehmen, um mit einem kurzen Smalltalk das Rennwochenende zu beenden!“

Text: K. Wagner

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