Zweiter Bahnrekord für das RMW-Team und es geht weiter bergauf!

Zweiter Bahnrekord für das RMW-Team und es geht weiter bergauf!

Für das Rennen der ADAC Kart Masters im oberpfälzische Wackersdorf, musste das Koblenzer Team vom RMW-Motorsport allerdings erst einmal den Weg nach unten nehmen – Richtung Süden. Denn das ProKart Raceland und der dortige 1197 Meter lange Profi-Strecke waren das Ziel für den zweiten Saisonlauf am vergangenen Wochenende in dieser 166 Fahrer starken Serie. Auch wenn die Koblenzer sich hier nur als Gast fühlten, so hatten sie doch ein gewichtiges Wörtchen mitreden können. 

Angetreten war das erfahrene Team aus der Pfalz mit insgesamt sieben Fahrern – drei Senior-Fahrern und vier Junior-Fahrern – jeweils in der Motoren-Klasse der X30. Man muss wissen, dass die jungen Motorsporttalente bereits im Alter von 15 Jahren bei den Senioren starten, so dass diese Bezeichnung dann doch etwas irreführend sein kann. Das RMW-Motorsport-Team hatte sich vorgenommen, an den Aufwärtstrend der letzten Wochen und vor allen Dingen an die Erfolge beim Westdeutschen ADAC Kart Cup anzuknüpfen.  „Das ist uns wirklich gut gelungen.“, strahlt Fahrercoach Christian Wangard und ergänzt noch: „Alle Fahrer haben sich an diesem Rennwochenende ziemlich gut positionieren können und das gelernte der letzten Wochen umgesetzt. Wir haben es exzellent geschafft den Motorsportbegeisterten zu zeigen, dass wir an der Spitze mitfahren und Rennen gewinnen können.“ Natürlich lässt sich eine derart positive Entwicklung auch an der Stimmung im Zelt festmachen, denn Erfolg motiviert ungemein und so herrschte das ganze Wochenende ausgesprochen gute Laune im RMW Zelt. Beflügelt wurde das Team dann auch noch durch einen errungenen Bahnrekord. Carl Louis Kölschbach konnte mit seiner schnellsten Rennrundenzeit von 48,9 Sekunden den zweiten Bahnrekord für RMW einfahren. Auf dem Hunsrückring in Hahn hält ebenfalls ein RMW-Teammitglied den Bahnrekord bei den X30. „Wir sind alle super happy, dass uns dieser zweite Rekord gelungen ist!“, freut sich Christian Wangard sichtlich. Aber es wäre nicht Motorsport, wenn denn ein ganzes Rennwochenende lang tatsächlich alles glatt laufen würde. Und so musste das Koblenzer Team nach einem erfolgreichen dritten Platz von Kölschbach bei den Junioren, im darauffolgenden Rennen seinen Ausfall wegen eines technischen Defektes in der letzten Runde wegstecken. Und auch Maximilian Kannegießer fehlte ein Quäntchen Glück bei den Vorläufen am Samstag. Nichts desto trotz gelang dem X30-Senior-Fahrer der Vormarsch auf einen sensationellen zweiten Platz im Finale. Und so durfte Rudolf Wangard am Ende als Stellvertreter für den Veranstalter, den AC Rübenach, den ein oder anderen Pokal sogar an seine eigenen Teammitglieder übereichen.

Aber unter der Devise „Im Süden zu Gast und in Kerpen zu Hause“, so Christian Wangard, rechnet sich das Team vom 14. bis 16. Juli 2017 weitere und noch größere Erfolge aus. Denn dann geht es auf der Heimstrecke, dem Erftlandring in Kerpen-Manheim, wieder in der Serie der ADAC Kart Masters an den Start.  Damit sich alle Fahrer trotz des Heimkurses wieder bestens auf die Strecke einstellen können, wird sich das Team um die Koblenzer Truppe dort im Vorfeld des Rennens zum Testen einfinden, und alles dafür tun,

um den Aufwärtstrend in Sachen Erfolge und Siege fortzusetzen.

ADAC Kart Masters 2017, Wackersdorf, 18.06.2017

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Zwei Veranstaltungen an einem Wochenende

Am vergangenen Wochenende stand für das RMW motorsport Team und seine Fahrer eine Doppelbelastung in Oschersleben an. Die beiden angereisten X30 Junioren fuhren einen Gaststart beim Norddeutschen ADAC Kart Cup am Samstag und starteten ebenfalls beim dritten Lauf zum ADAC Kart Cup am Sonntag.
 
Marcel Schminke startete am Samstag von der Pole Position und fuhr in den ersten beiden Rennen allen davon. Leider wurde er von den OK Fahrern eingebremst und konnte die Wertungsläufe nur auf Platz 4 beenden. Im dritten Wertungslauf konnte er endlich den verdienten Sieg nach Hause fahren. MaxRosam fand erst relativ spät seinen Rhythmus, steigerte sich jedoch bei jedem Rennen und konnte das Tempo der Spitzengruppe mitgehen.
 
 
Am Rennsonntag war Marcel in der Spitzengruppe zu finden und lieferte sich spannende Zweikämpfe. Im zweiten Rennen wurdeer in einen Unfall verwickelt und musste das Feld von hinten aufräumen. Max ereilte ein ähnliches Schicksal. Er war ebenfalls wieder in der Spitzengruppe zu finden hatte jedoch gegen Ende des zweiten Rennens einen Unfall.
 
Das Team ist bereits beim nächsten Rennen in Wackersdorf. Hier findet am kommenden Wochenende das nächste Rennen des ADAC Kart Masters statt.
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Bildergalerie ADAC Kart Academy & KerpenWAKC Wittgenborn

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RMW MOTORSPORT DOMINIERT DEN WESTDEUTSCHEN ADAC KART-CUP IN WITTGENBORN

Dass das Koblenzer RMW-Motorsport-Team erfolgsverwöhnt ist, ist hinlänglich bekannt und kann in seiner beeindruckenden Motorsport-Vita nachgelesen werden. Doch was es am vergangenen Wochenende im Rahmen des Westdeutschen ADAC Kart-Cup auf dem 1038 Meter langen Vogelsbergring in Wittgenborn ablieferte, war der pure Wahnsinn. Eine Machtdemonstration der Mannen aus der Pfalz par excellence. Von der Hitze, die an diesem Wochenende auf dem hessischen Vogelsbergring – westlich von Frankfurt am Main – herrschte, zeigten sich sämtliche RMW-Piloten unbeeindruckt. In der Klasse der IAME X30-Junioren erreichten vier der fünf Piloten, Vincent Smykla, Felix Wahl, Marcel Schminke und Max Rosam, zu jedem Zeitpunkt an diesem Wochenende die Plätze eins bis vier. Ihre Souveränität begann bereits im freien Training am Sonntagmorgen. Doch auch wenn sie nach außen keine sichtbare Schwäche zeigten, war Christian Wangard nicht hundertprozentig mit seinen Piloten zufrieden.

„Auch wenn vier unserer fünf Fahrer im Zeittraining die Plätze eins bis vier für sich beansprucht haben, so haben sich wieder kleine Fehler eingeschlichen, die wir im Zeittraining als großes Manko unbedingt ausräumen müssen. Sicherlich sind wir und ganz besonders ich auf unsere Fahrer stolz. Doch wenn wir den Peak des schwarzen Goldes im Zeittraining besser für uns nutzen würden, dann hätten wir in den Zeitnahmelisten zwischen dem freiem Training und Zeittraining keine interne Fahrerverschiebung zu verzeichnen“, analysierte der RMW-Dateningenieur die Situation. Um die Situation besser einschätzen zu können, muss man wissen, dass ein neuer Reifen ein kleines Zeitfenster besitzt, in dem es dem Fahrer möglich ist, besonders schnell fahren zu können. Dieses Zeitfenster variiert unter anderem je nach Hersteller und Außentemperatur und findet meist zu Beginn seines Abrollens auf Asphalt statt. Oftmals sind es jedoch nur zwei bis drei Runden, bevor der Reifen dann an Performance verliert. In den beiden Rennen am Sonntag, als die Sonne gnadenlos auf den Vogelsbergring brannte und es den rund 80 Teilnehmern nicht leicht machte, ließen die RMW-Piloten jedoch keinen Zweifel aufkommen. Sie manifestierten ihre Plätze eins bis vier auch in beiden Rennen am Sonntag.

Ebenfalls stark präsentierten sich die beiden IAME X30-Seniorpiloten Maximilian Kannegiesser und Nick Rommershausen des Teams RWM Motorsport. Mussten sie in dem freien Training und Zeittraining ihr perfektes Set-up erst noch finden, gingen sie von Platz eins und sechs in die Rennen am Sonntag. Mit überzeugendem Überholmanöver und guter Rennübersicht kämpften sie sich auf die Plätze zwei und vier im ersten Rennen. Das zweite Rennen setzte dem Wochenende dann die Krone auf. Auf Platz eins liegend, zog Maximilian Kannegiesser allen anderen Teilnehmern davon und ließ ihnen keine Chance. Ein wenig differenzierter verlief es für den jungen Bambini-Piloten Philip Wiskirchen aus Euskirchen. „Philip kommt leider nicht so oft zum Trainieren. Sein Trainingsrückstand und die Tatsache, dass er auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn noch nie gefahren ist, verdient unser Respekt. Unter diesen Bedingungen hat er eine tolle Leistung abgeliefert“, so Christian Wangard. Der Bambini-Pilot etablierte sich stets im Mittelfeld.

„Wir sind als Team an den Vogelsbergring gereist und wurden dort für unsere Arbeit belohnt. Das gesamte Team RMW Motorsport ist sehr stolz auf seine Fahrer. So macht es uns Spaß und das darf auf dem nächsten Rennen gerne wiederholt werden“, erklärte der Koblenzer.

Zeitgleich fand an diesem Wochenende das Auftaktrennen der ADAC Kart Academy Trophy in Kerpen statt. Die erst in diesem Jahr neu ins Leben gerufene Serie soll den zukünftigen Kartfahrern zum einen den kostengünstigen Einstieg in den Kartsport ermöglichen und zum anderen durch den Einsatz einheitlicher Materialien die Chancengleichheit unter den jungen Fahrern herstellen. Somit kommt es auf das Geschick und die Leistung des einzelnen Fahrers an. Vom RMW Motorsport ist der erst 14-jährige Moritz Wiskirchen zum Erftlandring nach Kerpen gereist. Bereits am Freitagvormittag hatten die Teilnehmer ihre Mühe, mit dem extremen Grip des 1.107 Meter langen Asphaltkurses von Kerpen zurechtzukommen. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen verteilten die Reifen erheblich mehr Gummi auf dem Asphalt als üblich. So viel mehr, dass einige Teilnehmer in den sehr langsam gefahrenen Einführungsrunden mit ihren Reifen buchstäblich am Asphalt kleben blieben. Ohne Hilfe von außen war es ihnen nicht möglich, von der Stelle zu kommen. Doch der Youngster kam damit erstaunlich gut zurecht. Auch wenn die Menge an Gummi für ihn neu war. Im Zeittraining am Samstagnachmittag stellte der junge Wiskirchen sein Gefährt auf dem fünften Platz ab. Die beiden Rennen erlebte er mit gemischten Gefühlen. Nach einigen Positionskämpfen fand sich Wiskirchen plötzlich im Mittelfeld wieder. Als er sich unvermittelt neben der Strecke befand, musste er sein Kart enttäuscht abstellen. Sein zweites Rennen am Sonntagnachmittag verlief dann wieder ganz nach seinem Geschmack. Von Platz 12 aus startend zündete der Youngster eine erstklassige Aufholjagd. Mit dem fünften Platz im zweiten Rennen schob sich Wiskirchen bis auf Platz sechs im Gesamtklassement vor.

Am 31. Juli geht es für das Koblenzer Team zum nächsten Kräftemessen des Westdeutschen ADAC Kart-Cup auf die Kartbahn Harsewinkel.

 
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RMW motorsport Tonykart RACER 401S Chassis Montage 2017

Hier haben wir für Euch mal die Montage eines Tony Kart Chassis im Zeitraffer zusammen geschnitten. Ihr seht alles von A wie Auspacken bis Z wie Zusammenbau eines OTK Chassis. Hier am Beispiel des TonyKart 401S X30 jun. Rotax:

Viel Spaß beim anschauen wünscht Euch das RMW Team.

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