ADAC Kartmasters in Wackersdorf

Das RMW- Eurotec Team musste sich am vergangenen Wochenende aufteilen. So reisten die KZ2 Fahrer, mit Rudi Wangard zu den ADAC Kartmasters nach Wackersdorf und ein kleiner Teil der jungen Fahrer, mit Teamchef Michael Wangard, zur Kart – Challenge nach Kerpen. Dazu mehr im nächsten Bericht.

Im sonnigen Bayern, gaben Felix Wegner und Niklas Esser, als Neuzugänge im RMW- Team ihr bestes und kämpften sich tapfer durchs Wochenende. Den beiden steht noch einiges an Arbeit bevor und gemeinsam wird an Technik und Einstellung gefeilt.
Für den Pechvogel, Fabrice Bröcker, kam es wie es kommen musste. Zunächst in den voraus gegangenen Heats noch stetig nach vorne gearbeitet, kam es im zweiten Lauf zu einer unverschuldeten Kollision mit einem Mitkontrahenten und wieder einmal konnte Fabrice nicht seine volle Leistung zeigen.
Auch für Christian Wangard, dem bis Dato noch Führenden in der Gesamtwertung, kam es ganz Dicke. Zuerst mit Motorproblemen und technischen Defekts kämpfend und später Kollisionen, verschuldet durch die aggressive Fahrweise anderer Mitstreiter, musste er die Führung abgeben und konnte ebenfalls kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.

Einzig für Marcel Jeleniowski lief es wie geplant. Der Zweite in der Gesamtwertung, konnte trotz einigen technischen Problemen, das gesamte Wochenende eine konstante Leistung zeigen und auf dem dritten Platz beenden. Damit liegt er immer noch mit drei Zählern Rückstand, auf dem zweiten Platz der Fahrerwertung und hofft auch ein großes Showdown in Ampfing.

Rudi Wangard: „ Mit gemischten Gefühlen beenden wir dieses Wochenende in Bayern. Die Fahrweise wird immer aggressiver und man merkt, dass es dem Ende zugeht. Ich hoffe, das es für den Rest des Teams in Ampfing besser läuft und wir dort einen schönen Abschluss mit den KZ2 Fahrern feiern können“.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.